Tag 12
Nach dem Mittagessen und einer kurzen Verschnaufpause im Hotelzimmer mit der LiveÜbertragung der Tour de France ging es auf den Tennis Court, den "Malibu Tennis Park". Für insgesamt zusammen 22 Leva (11 Leva pro Person) hatten wir eine Stunde einen der drei Courts für uns angemietet. Dazu gab es jeweils einen Tennisschläger und drei Tennisbälle dazu. Für mich als blutigen Tennis Anfänger war es anfangs nicht so leicht, doch ich konnte mich schnell mit dem Sport anfreunden. Am Ende der Session klappten die Aufschläge schon ganz gut, nur mit der Rückhand kam ich partout nicht klar. Die TennisAnlage ist sehr zu empfehlen, der rote Untergrund staubt so gut wie gar nicht, was an der guten Bewässerung liegen wird. Auch die Schläger und die Bälle waren von guter Qualität. Man sollte Tennis jedoch nicht in der prallen Mittagssonne genießen, sondern eher am Vormittag oder später Nachmittag.
Danach ging es wieder zur Hotelanlage und auf den Beachvolleyballcourt. Der Tag neigte sich dann entspannt dem Ende zu.
Tag 13
An unserem letzten realen vollen Tag in Albena (Bulgarien) wollten wir noch einmal runter zum Strand und die letzte Sonne genießen. Das sollte jedoch sprichwörtlich ins "Wasser" fallen, wie sich später herausstellte.Zuvor traf man sich am Vormittag beim gemeinsamen Beachvolleyball und anschließendem Pool Vergnügen.
Wie schon angedeutet mussten wir uns von der Idee des finalen Strandbesuches verabschieden, da es nach dem Mittag dunkel aufzog und anfing zu regnen. Der Nachmittag wurde daher zum Koffer packen genutzt. Die letzten Minuten der gekauften Internet Surfing Zeit wurde ebenfalls verbraucht. Das Wetter wurde erst zum Abend hin "etwas" besser, der Regen ebbte ebenfalls ab.
Der letzte Abend diente als abschließender Spaziergang durch das Gebiet, welches 14 Tage lang unseren Urlaubsort bildete. Letzte Fotos wurden geschossen und bisher Ungesehenes inspiziert. Das Highlight bildete dann die Rücktour abends zum Hotel in Form einer Kutschfahrt durch das von der Dunkelheit eingehüllte Albena. Für stattliche 20 Euro, was tut man nicht alles für einen romantischen Urlaubsausklang, durften wir dann die altertümliche Kutsche besteigen. Altertümlich war auch die Bereifung des Fuhrwerks, was dazu führte, dass jede noch so kleine Unebenheit in den teils veralterten Straßen zu spüren war. Doch das war es uns wert. Im Hotel nutzten wir noch kurz die Lounge und kühle Erfrischung, um dann geschafft ins Bett zu fallen.