Tag 6
Anschließend ging es an den Pool in der Sonne brutzeln und viel schwimmen. Ein paar Runden Beachvolleyball auf dem hauseigenen "Court Yard" folgten nach dem, wieder einmal, ausgiebigen Mittag. Daraufhin war der Pool zur Abkühlung wieder unser Revier. Zum Strand wollten wir vorerst aufgrund der immensen Kosten (10 Euro pro Tag für zwei Liegen und einen Sonnenschirm) nicht, zumal der Pool gemütlicher und bequemer war.
Den Abend verbrachten wir diesmal in einem gemütlichen Club mit direkter Strandlage. Der Ausblick auf das Schwarze Meer war toll. Darüberhinaus hatte man die gesamte Strandpromenade im Blickfeld. Die Auswahl an Cocktails war riesig. Bei der Location handelte es sich um die "ganvie Karaoke Bar". Zwischen 20 und 21 Uhr war Happy Hour, das heißt, man bezahlt für einen Cocktail, bekommt aber zwei. In dieser Zeit lohnt sich die Bar auf jeden Fall. Danach muss man pro alkoholischen Cocktail 9 Leva (in etwa 5 Euro) und pro unalkoholischen Cocktail 6 Leva löhnen. Nicht gerade preiswert, aber bei dieser traumhaften Lage und den atemberaubenden Ausblick zu verzeihen. Nach 2 Mojito und 1 einhalb Strawberry Chi Chi ging es dann gut angeheitert wieder gen Hotel. Müdigkeit von den "Strapazen" des Tages holten einen auf "wundersame" Weise heim...


Tag 7
Auch heute waren wir vorwiegend am Pool unterwegs. Die unaufhörlich brennende Sonne musste beziehungsweise wollte genutzt werden.Mittags machen wir es uns am BBQ Stand gemütlich, um etwas leichtere Kost (Pommes, Pasta, Pizza) zu genießen. Das darauf folgende kleine Mittagsschläfchen am Pool durfte natürlich nicht fehlen. Zum Aufmuntern folgten ein paar Bahnen lockeren Schwimmens. Unter sengender Hitze war dann Beachvolleyball angesagt. Die Sonne brannte wirklich extrem, da auch keine Wolken am Himmel erschienen, und so wurde ein einigermaßen konzentriertes Spielen fast unmöglich gemacht. Die Abkühlung im Pool kam da nur recht. Fazit der ganzen Pool-Session war Sonnenbrand auf dem Rücken, im Gesicht und an den Beinen.
Abends ging es wieder in die Karaoke-Bar vom Vortag. Man vermisste leider die freiwilligen Karaoke Künstler und Sänger. Der clubeigene Sänger spielte so fast den Alleinunterhalter mit Ausnahme eines circa 11jährigen englischen Junges am gestrigen Tag. Diesmal gab es zwei gut gemixte Cuba Libre. Der abschließende Gang über die Handelspassage Albenas war natürlich Pflicht.